Jugendfeuerwehr Hainstadt

...Jugend an den Schlauch

 
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Weihnachtsfeier der Jugendfeuerwehr

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Am 15. Dezember stand bei der Jugendfeuerwehr die Weihnachtsfeier auf dem Programm. Der Jugendausbilder Sebastian Fischer hatte sich in diesem Jahr etwas Besonderes einfallen lassen, um das Jahr gemeinsam mit den Jugendlichen und Ausbildern ausklingen zu lassen. Er hatte eine Winterolympiade ausgearbeitet, bei der Ausbilder und Jugendliche gegeneinander antreten sollten.

Los ging es am Feuerwehrhaus. Über die erste Aufgabe konnten sich alle sofort Gedanken machen. Ein Gegenstand war in einem Eimer mit Wasser eingefroren und musste ihne kaputt zu gehen aus dem Eis befreit werden. Diese Aufgabe sollte bis zum Ende des Tages erfüllt sein. Dann zog man mit Bollerwagen und allen gemeinsam los, um an der Pumpstation dann die zweite Aufgabe zu bewältigen: Der Stiefelweitwurf. Hier legten die Jugendlichen gut vor und schafften es auch noch vor den Ausbildern, den Gegenstand aus dem Eis zu befreien, so dass die Jugend nach den ersten beiden Spielen schon mit 12 zu 2 Punkten vorne lag.
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Beim nächsten Spiel, dem Bürstenweitwurf konnten dann die Aubilder punkten. Beim Gleichgewichtsspiel auf der Wippe konnten beide Mannschaften eine Runde für sich entscheiden, so dann die Jugendlichen mit einer Führung in die Pause gingen. Am Spielplatz wurden die durchgefrorenen Teilnehmer mit heißem Kinderpunsch versorgt bevor es wieder in Richtung Feuerwehrhaus ging. Auf dem Weg dorthin stand aber noch eine Disziplin an. Beim Schlauchkegeln zeigte sich, dass auch einige Ausbilder hier durchaus etwas mehr Übung gebrauchen konnten, trotzdem schmolz der Vorsprung der Jugendlichen weiter.
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Am Feuerwehrhaus angekommen gab es ein Spiel, dass viel Fingerspitzengefühl erforderte. Mit dem Spreizer oder eine Würstchenzange mussten rohe Eier von einem Verkehtsleitkegel zum anderen gehoben werden. So manches Ei ging dabei zu Bruch und aufgrund der fehlenden Übung der Jugendlichen konnten die Ausbilder ihren Rückstanf aufholen. Nun ging es aber dann endlich ins Warme. Die erste Übung im Saal war schwierig. Mit geschlossenen Augen mussten aus einer Feuerwehrleine Figuren gelegt werden. Hier waren nicht nur die Mitspieler aktiv sondern auch einer aus dem Publikum, der die Kommandos geben musste. Im Anschluss daran mussten beim den "Montagsmalern" nachempfundenen Spiel Feuerwehrbegriffe durch Malen an der Tafel erkannt werden.

Den Abschluss des Tages bildete das Negerkusswettessen unter erschwerten Bedingungen. Mit einem Bein zusammengebunden mussten jeweils zwei Spieler erst den Weg zum Negerkuss zurücklegen, diesen dann ohne Hände verschlingen und wieder zurück zum Ausgangspunkt laufen. Diese Runde ging -wohl aufgrund der größeren Münder- an die Jugendausbilder. Die Jugendausbilder konnten in der zweiten Halbzeit ihren Rückstand noch ein einen Vorsprung umwandeln und diese Olympiade doch noch für sich entscheiden. Nach den ersten beiden Spielen hatte ja keiner mehr daran geglaubt. So oder so war dies ein sehr gelungener Nachmittag, der allen eine ganze Menge Spaß gemacht hat.

 Danke nochmal an Sebastian für die tolle Organisation und an den Feuerwehrverein für das Sponsoring der Weihnachtstüten.

MM