Jugendfeuerwehr Hainstadt

...Jugend an den Schlauch

 
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JF-Hainstadt

Familientag

Wir planen für dieses Jahr etwas Außergewöhnliches - einen Familientag. 

Unser Familientag findet am Sonntag, 27.09.2009 statt. Die Jugendfeuerwehr trifft sich um 10 Uhr am Feuerwehrhaus. Dann beginnt ein spaßiger Vormittag mit feuerwehrtechnischen Übungen. 

Die Eltern sind recht herzlich eingeladen sich um 14 Uhr im Feuerwehrhaus einzufinden um sich selbst von den Leistungen ihres Kindes zu überzeugen. 

 

 

Sommerfest

Das diesjährige Sommerfest fand am 15.08. und 16.08.2009 auf dem Feuerwehrplatz statt.

Wir hatten super Wetter und so konnten wir unseren Jugend-Fun-Park wieder aufbauen.

Angeboten wurde diesmal ganz neu Kistenstapeln und auch das Brandhaus durfte nicht fehlen, sowie der Wasserflipper. 

 

 

Aber das Beste war die Show-Übung, die wir auf die Beine gestellt haben. Eine selbst gebaute Hütte steckten wir in Brand und löschten diese anschließend vor den Augen der Besucher. Das war echt klasse.  

 

 

 

Zeltlager in Forchheim

Endlich! Die Sommerferien sind gekommen! Darauf haben wir uns alle schon sehr gefreut, da auch in der ersten Ferienwoche unsere diesjährige Sommerfreizeit statt findet.

 

Tag 1 - Samstag, 11.07.2009

Es geht in die Fränkische Schweiz, genauer gesagt nach Forchheim auf den Jugendzeltplatz.

Samstagmorgen um 10:00 Uhr war Abfahrt. Wir brauchten ziemlich lange, bis wir in Forchheim ankamen. Um ca. 14:00 Uhr, gleich nach der Ankunft luden wir den LKW aus und stellten die Zelte auf. Danach hatten wir genügend Zeit um den Platz zu erkunden. Als Abendessen gab es dann die traditionellen Hamburger. Wir saßen abends noch lange am Lagerfeuer und spielten lustige Gesellschaftsspiele.

 

Tag 2 - Sonntag, 12.07.2009

Am Morgen brunchten wir ausgelassen und machen uns erst gegen 14:00 Uhr ins Hallenschwimmbad nach Hirschaid, da das Wetter noch nicht ganz so gut war. Dort verbrachten wir den ganzen Nachmittag und kehrten anschließend wieder auf unseren Zeltplatz zurück und spielten Kartenspiele bis das Essen fertig war. Danach gingen wir gemeinsam auf den Fußballplatz und spielten eine Runde Fußball bis die Sonne hinter dem Horizont verschwunden war.

 

Tag 3 - Montag, 13.07.2009

Heute besuchten wir direkt nach dem Frühstück, das schon sehr früh war, die Feuerwache 4 in Nürnberg. Um 9:30 Uhr kamen wir dort an und wurden auch schon gleich herzlich begrüßt und die Führung durch die Wache 4 nahm ihren Anfang.

Zu erst schauten wir uns eine Präsentation über Nürnberg und die 5 Feuerwachen an. Die Leitstelle, Ruhebereiche, Küche und Trainingsräume folgten im Anschluss. Auch die Fahrzeughalle erkundeten wir. Besonders beeindruckten uns die Rutschstangen, an denen die Feuerwehrkameraden von den Wohnräumen in die Fahrzeughalle rutschen. Die eigene Fahrzeugwerkstatt und Atemschutzwerkstatt wurde uns gezeigt, sowie die Atemschutzstrecke. Durch die Brandübungsanlage durften wir auch mal laufen. Da mussten wir aufpassen, dass wir uns an den schwarz verrußten Wänden unsere Kleidung nicht schmutzig machen.

Um 12:00 Uhr, nachdem wir unser Gruppenfoto vor dem Feuerwehrkran gemacht hatten, war unser Besuch in der Wache 4 schon vorbei. Es war sehr interessant eine so große Berufsfeuerwehr zu besuchen. Ein Dankeschön an die Feuerwehrkameraden der Wache 4, die sich Zeit für uns genommen haben.

Bevor wir in die Innenstadt von Nürnberg fuhren, aßen wir noch ein paar belegte Brote. In Nürnberg machten wir eine interessante Stadtrally und hatten anschließend noch genügend Zeit zu unserer freien Verfügung. Um 17:00 Uhr trafen wir uns dann alle am Hauptplatz beim „Schönen Brunnen“ und fuhren dann wieder zum Zeltplatz. Das relativ schöne Wetter nutzten wir um eine Wasserschlacht zu veranstalten und um Fußball zu spielen.

 

 

 

Tag 4 - Dienstag, 14.07.2009

Wir fuhren gegen Mittag nach Muggendorf um dort an einer Bootstour teilzunehmen. Nach einer kleinen Einweisung ging es auch schon los. Mit 4 zweier Kajaks und 2 Kanadier sind wir die Wiesent hinunter gerudert. Es war ein riesen Spaß. Wie kalt das Wasser war, durfte jeder erfahren. Nachdem  wir uns getrocknet hatten, fuhren wir zurück zum Zeltplatz. Dort aßen wir zu Abend und spielten anschließend Volleyball und saßen gemütlich am warmen Lagerfeuer.

 

 

Tag 5 - Mittwoch, 15.07.2009

Dieser Tag brachte uns ein tolles Abendteuer. Nach dem späten Frühstück fuhren wir zu einer Erlebnishöhle. Unser Höhlenführer zeigte uns nicht nur wie wir die Gänge bezwinge, sondern erzählte uns auch Geschichten über die Höhle, sowie eine Menge interessanter Informationen über das allgemeine Wissen über Höhlentiere und Höhlenbeschaffenheit. 

Das Höhlenabenteuer machte uns sehr viel Spaß. Wir stiegen über tiefe Schluchten und krabbelten durch enge schlammige Löcher oder rutschten über die nassen Kalkfelsen nach unten.

Ausnahmslos alle waren schlammig, nass und dreckig, als wir die Höhle wieder verließen, aber auch um einiges an Erfahrung reicher. 

Am Abend kümmerten wir uns um das Holz für unser Lagerfeuer. Wir hackten es in kleinere handlichere Stücke. Da wir sehr viel geleistet hatten, ließen wir uns das verdiente Essen gut schmecken und haben das schöne Lagerfeuer am Abend genossen. 

 

Tag 6 - Donnerstag, 16.07.2009

Heute hatten wir wunderbares Wetter.Smile Schon am frühen Morgen brannte die Sonne vom Himmel herab. Deshalb gingen wir den Tag locker an. Nach dem gemütlichen Frühstück machten wir eine Wasserschlacht und spielten auf dem Platz. So konnten wir super das tolle Wetter genießen. Auch am Abend hatten wir dann ein wundeschönes Lagerfeuer an dem wir alles saßen und uns Stockbrot machten.

 

Tag 7 - Freitag, 17.07.2009

Es regnete den ganzen Morgen, da war es ganz gut, dass wir nach Pottenstein gefahren sind um uns die dortige Teufelshöhle anzuschauen.  Da gingen wir, ganz anders als die Erlebnishöhle, einen beleuchteten Gang entlang und schauten uns die Stalaktiten und Stalagmiten an. In jeweils drei größeren Höhlenräumen wurde uns etwas über die Formen und Namen dieser Tropfsteine erklärt. 

Aber das Highlight des Tages war die Sommerrodelbahn, die wir anschließend an die Höhle besuchten. Mit teilweise bis zu 45 km/h bretterten wir die Bahn entlang. Wir hatten Glück mit dem Wetter. Es regnete zu diesem Zeitpunkt nicht. 

Da es leider am Abend regnete, saßen wir in unseren Zelten, aber das machte uns nicht viel aus, da wir ein schönes gemeinsames Spiel spielen konnten. 

 

Tag 8 - Samstag, 18.07.2009

Wir standen früh auf, damit wir schon mal unsere Sachen zusammen packen konnten. Denn um 12:00 Uhr wollten wir vom Platz verschwunden sein. Alle packten kräftig mit an um unser Lager abzuschlagen. Nach dem Frühstück ging es gestärkt an die Arbeit. So konnten wir dann pünktlich um 12:00 Uhr in Richtung Heimat fahren. 

Auf dem Feuerwehrplatz angekommen, räumten wir alles gemeinsam aus dem LKW und kamen mit mehr Wissen und Erfahrung nach Hause zu unseren Familien.

 

Jugendflamme 1

Am Samstag, 04.07.2009 fand im Feuerwehrhaus Hainstadt die Abnahme der Jugendflamme 1 statt.

Dies ist eine Auszeichnung, die sich die Jugendlichen mit Hilfe ihres Wissens über Erste Hilfe, feuerwehrtechnische Geräte, Knoten und Schlauchkunde sowie das Absetzens eines Notrufes und natürlich ein wenig allgemein Wissen verdienen können.

Zusammen mit der Jugendfeuerwehr Klein-Krotzenburg fanden sich am Samstag 12 Jugendliche ein, die bereit waren sich dieser Aufgabe zu stellen.

Nachdem jeder Einzelne durch die verschiedenen Stationen gegangen war und sich dieser Prüfung unterzogen hat, war die Freude groß, es endlich geschafft zu haben. Alle erhielten am Ende dieser Veranstaltung die Jugendflamme 1 als Abzeichen ausgehändigt.

 

Projektwoche Tag 4

Tag 4

 

Wie an den Tagen zuvor begannen wir den Tag mit einem theoretischen Unterricht.

Es wurde die größte Gefahr des Feuers versucht zu vermitteln

Brandrauch!

 

Die Ausbreitung des Brandrauchs wurde anhand eines Rauchhauses gezeigt. So war zu sehen, dass der Rauch sich überall ausbreitet und es somit wichtig ist die Türen zu schließen. 

Hautnah wurde der Rauch auch erlebt. Mit Hilfe einer Nebelmaschine wurde ein Raum im Keller des Feuerwehrhauses verraucht. Nun konnte man sehen, dass man nichts sieht Cool  und wie sich der Rauch ausbreitet. Um Den Kellerbereich wieder vom Rauch zu befreien wurde ein Lüfter von einem der Löschfahrzeuge geholt. Mit Hilfe dieses Lüfters wurde ein Überdruck erzeugt und so wurde der Rauch aus einem im Keller geöffnetes Fenster herausgedrückt. 

Ebenfalls kam eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Diese wird benötigt, um im Rauch leblose Personen zu finden.

Nach dem Frühstück übten wir wieder den Löschangriff für die Präsentation am Freitag.

 

 

Das gute Wetter wurde für ein Gruppenfoto auf der Drehleiter genutzt.

 

 


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